Osteopathie

Bei der Osteopathie handelt es sich um ein sehr spezielles ganzheitliches Verfahren zur schonenden Behandlung von Schmerzzuständen und Funktionsstörungen des Muskel-, Skelett- und Fasziensystems.

Typische Beschwerden können zum Beispiel sein: 

// Chronische Rückenschmerzen

// Kopfschmerzen

// Schwindel

// Tinnitus

// chronische Bauchschmerzen


Die Behandlung besteht aus derart weichen Impulsen, dass sie vom Patienten unter Umständen kaum wahrgenommen werden können. Die Untersuchung und Therapie ist nebenwirkungsfrei, allerdings äußerst aufwändig mit einer Dauer von bis zu einer Stunde je Behandlungssitzung. 

Ziel ist die Reorganisation des gesamten Organismus in einen ausgeglichenen Zustand. Die Behandlung erstreckt sich somit nicht nur auf eine bestimmte Körperregion, sondern berücksichtigt den Körper als funktionelle Einheit.

Osteopatische Behandlungen müssen durch intensive Zusatzausbildungen über mehrere Jahre erlernt werden. Sie sind keine Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Allerdings gewähren mittlerweile einige Krankenkassen Zuschüsse zu den Behandlungskosten, sodass sich eine Nachfrage lohnt.

 

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung Osteopathische Medizin. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

 

Weitere Informationen zur Osteopathischen Medizin erhalten Sie über die Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische Medizin www.dgom.de.